Geneigte Leser,
in meinem letzten Beitrag, Denise Huppertz – Strafverfahren in Krefeld, habe ich Frau Denise Angela Huppertz alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg gewünscht und dass es ihr gelingt eine sinnvolle und erfüllende Beschäftigung zu finden.

Sie hat es nicht gelesen oder (und das vermute ich sehr stark) nicht verstanden. Denise, die Perle des Ruhrpotts, der Don Quijote der Katzenszene findet keine Ruhe. Sie muss sich unbedingt weiter völlig frei von Wissen zu Zuchten, Vereinen und zu Richtern äußern.
Neu ist das Thema Mietrecht. Wobei der Focus eher darauf liegt… wie umgehe ich meine Pflichten. Dabei ist sie offensichtlich der Meinung, wer selbst nichts hat und von der sozialen Unterstützung der Gemeinschaft lebt (Hartz 4) muss anderes Eigentum nicht achten.

Nach „leichten“ Differenzen… das spielt hier keine Rolle, ist Frau Denise Angela Huppertz umgezogen. Die derzeitige, ladungsfähige Anschrift lautet: Sprödentalstrasse 50 in 47799 Krefeld.

Die Mietanteile der kleinen, bescheidenen Wohnung zwischen Moschee und Kirmesplatz setzen sich wie folgt zusammen: 50% der Miete zahlt Jüergen Peter Buchta und 50% der Miete zahlt das Jobcenter Krefeld für Denise Huppertz.

Der nette Vermieter hat zugestimmt, dass sie zwei Katzen halten darf. Gezählt wurden vor einiger Zeit zwölf Katzen. Auf Grund der unsauberen Haltung potenter Kater ist die Geruchsbelastung im Haus erheblich und die Nachbarn beschweren sich! Neben dem damit verbundenem Ärger sieht der Vermieter in dem Verhalten von Frau Huppertz eine erhebliche Wertminderung seines Eigentums.

Wir erinnern uns… Denise Huppertz „kämpft“ für Qualität in der Katzenzucht und ist Pressesprecher im 1. Felidae Cat Club e.V. Wissen Ihre Busenfreunde Sabine Keutner, Beate Wiese, Manuela Schimm und die anderen Lemminge von diesen Missständen? Warum helfen sie nicht im Interesse der Tiere?

Obwohl Frau Denise Angela Huppertz die Einkünfte Anderer kritisch bewertet und pauschal deren Rechtmäßigkeit in Frage stellt, gelten bei ihr selbstverständlich andere Maßstäbe. Aber… da ich es nicht belegen kann schweige ich selbstredend, hinterfrage jedoch.

Als Bürger, der seine Steuern pünktlich bezahlt und unter anderem für die Kosten der sozialen Unterstützung im Rahmen der Gemeinschaft aufkommt, erlaube ich mir natürlich eine Rückfrage beim zuständigen Jobcenter in Krefeld, Fütingsweg 34.
Sind die Einnahmen der Katzenzucht deklariert oder??? In dubio pro reo – Ich gehe davon aus, dass die Perle des Ruhrpotts keinen Sozialbetrug zu Lasten der Allgemeinheit betreibt.

Da Frau Huppertz auf den Webseiten ihrer Katzenzucht stets Herrn Buchta angibt und sehr gern die Inhaberschaft verschleiert, stelle ich mir die Frage – Arbeitet Frau Huppertz unentgeltlich als Pressesprecherin für den 1. Felidae Cat Club e.V.? Wurden „Möglichkeiten“ der Bezahlung über Dritte gesucht und gefunden? Diese Frage werde ich mit der Bitte um Prüfung an das zuständige Finanzamt weiterleiten. Eine Prüfung des Vereins gibt da sicher Aufschluss.

Ich hoffe, dass Familie Richartz als Präsidentenpärchen des 1. Felidae Cat Club e.V. beratend und helfend tätig wird.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Zierz

P.S. Frau Huppertz, haben Sie eigentlich inzwischen Ihren armen Anwalt Reiner Walch bezahlt? Oder müssen Sie noch sparen?