Geneigte Leser,
Wer kennt Denise Angela Huppertz, Jahrgang 1964, derzeit wohnhaft in Krefeld?

Frau Denise Huppertz ist der Don Quijote der Katzenszene. Eine tragische Figur, die völlig frei von Wissen, tendenziös und selbstverliebt, die verschiedensten Themen aufgreift.

Katzenzucht, Gewerberecht, Steuerrecht, Tierschutz, Vereinswesen… Sie hat von nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung. Die gewählte Form und das vorgetragene Halbwissen verleiten immer wieder einige ihrer Leser dazu, ihr Glauben zu schenken und sich verunsichern zu lassen. Kenner der Materie nutzen, wenn überhaupt, diese „Schriftsätze der Aufklärung“ zur Erheiterung.

Frau Huppertz äußerte sich bereits Ende 2014 despektierlich, in abfälliger Art und Weise zu meiner Katzenzucht. Sie kannte Maine Coon Castle nicht, hatte aber geprägt von Ihren Kontakten zu Frau Walch und Frau May-Leske (der Zirkus mit dem CPC) eine Meinung. UND die war natürlich die einzig richtige.
Ich bin ein Freund der Abwägung. Schadet es mir? Lohnt die Zeit der Auseinandersetzung? Ich habe gewogen und Frau Huppertz so wie ihre Lemminge als zu leicht befunden…
Mit Zweizeilern und netten Bildern habe ich die Aufklärungsarbeit von ihr begleitet.

Eins ist sehr schnell aufgefallen: Frau Huppertz hat sich ausschliesslich mit Lemmingen umgeben, die sie bestärkten. Kritiker oder Menschen, die ihre geistigen Ergüsse hinterfragten wurden sofort aus ihrem Dunstkreis entfernt. Die legendäre „Säuberungsaktion“ in ihrer eigenen Face Book Gruppe sorgte für allgemeine Erheiterung.

Der Gegenwind aus der Züchterszene wurde allmählich stärker und so beschloss Frau Huppertz, selbstgebastelte „Abmahnungen“ zu versenden.

Ich bin vor Ehrfurcht fast umgefallen, als ich den Briefkopf las: „Denise Huppertz – Gräfin de Hochet Souris.“ Das wollte ich genau wissen! Ich habe eine Auskunft zu den wirtschaftlichen Verhältnissen eingeholt. Die Auskunft hat mich fast verleitet zu spenden. Aber… sie lebt bereits von meinem Steuergeld.

Nach diesem Erlebnis, verschiedenen Schriftsätzen und völligen Entgleisungen von Frau Huppertz in Facebook-Gruppen hatte ich einen Verdacht. Kann Sie am Ende gar nichts dafür? Muss man Ihr helfen?

Was ist die Höchststrafe für Egomaninnen? Ignoranz! Mit der Ignoranz kam die Gute nun erst recht nicht zurecht. Also begann sie, völlig haltlose Behauptungen zu verbreiten. Mir reichte es.

Ich habe eine Einstweilige Verfügung bezüglich ihrer Behauptungen beantragt.

Die nachfolgende, kurze Zusammenfassung verstehen Sie, geneigter Leser, bitte als Reaktion auf die bereits erfolgte, tendenziöse Veröffentlichung von Frau Huppertz.

Verhandelt wurde in Dresden am Landgericht. Persönliches Erscheinen war angeordnet. Vertreten wurde Frau Huppertz von Rechtsanwalt Reiner Walch.

Wer war zu dem Termin nicht anwesend? Frau Denise Huppertz!
Die Richterin erklärte, dass Frau Huppertz vom Gericht freigestellt wurde da sie sich die Fahrkarte nach Dresden nicht leisten konnte. Ihr Antrag auf Prozesskostenhilfe wurde zu spät gestellt.

Dieser Vorgang bestätigte natürlich meine Recherchen zu ihrer wirtschaftlichen Situation. Nachdem ich dies zur Kenntnis nehmen musste, war mir völlig klar, dass dieses Verfahren ein finanzieller Totalschaden für mich wird. Wo nichts ist, kann man nichts holen. Es ging also um Schadensbegrenzung für mich und den deutschen Steuerzahler, der ja für die Kosten von Frau Huppertz aufkommen muss.

Rechtsanwalt Reiner Walch ist mir bisher als erfolgloser Vereinsanwalt des Crystal Palace Cats e.V., Serienabmahner und Kämpfer für seine Tochter, Vivian Walch, aufgefallen. Nun kämpfte Herr Walch mit seiner üblichen, polemischen Art für Frau Huppertz.

Herr RA Walch konnte und wollte im Laufe der Verhandlung meinen Vergleichsvorschlägen nicht zustimmen. Der Kostensatz war ihm zu gering. Herr Anwalt wollte mehr verdienen! Das war natürlich nicht im Interesse seiner Mandantin und er „überlegte“ es sich noch einmal, nachdem mein Anwalt und die Richterin ihr Befremden äußerten.

Wie er das Ergebnis seiner Mandantin „nahe gebracht“ hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich hatte wohl bei all meinen lustigen Ausführungen und wohlgemeinten Hinweisen eine Glaskugel in der Hand. Mit ihren Wünschen (ja, sie durfte sich was wünschen) hat Frau Huppertz meine Ausführungen unbewusst bestätigt.

Liebe Freunde und Züchterkollegen, die Ihr das auch lest… JA es war teuer, ABER es hat auch Spaß gemacht der Guten die Schlüpfer so weit runter zuziehen.

Das Frau Huppertz dieses Ergebnis als spektakulären Erfolg feiert… Kein Kommentar. Sie kennen meine Verpflichtung.

Die wenigen Claqueure von Frau Huppertz verstehen jetzt eventuell, warum sie milde belächelt werden. Zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist

Frau Huppertz ist Mitglied beim 1. Felidae Cat Club e.V.
Dieser 1. Felidae Cat Club e.V. hat einen Präsidenten auf Lebenszeit, führt keine Ausstellungen durch und „sammelt Gelder“ der Mitglieder. Wofür? Frau Huppertz „leisten“ die sich als „Pressesprecher“.

Zu dem Thema „Vereine und Selbstherrlichkeit“ schreibe ich demnächst eine Fortsetzung…

Mit freundlichen Grüßen
Jens Zierz